
Bevor jemand einen ersten Termin bei dir bucht, hat er dich meistens schon eine ganze Weile angeschaut. Auf deiner Website, auf Instagram, vielleicht mehrmals. Und irgendwo zwischen diesen Klicks fällt eine Entscheidung: Kann ich mir vorstellen, mit diesem Menschen über das zu reden, was mich gerade beschäftigt? Genau da setzt ein Fotoshooting für Coaches an.
Coaching ist Vertrauenssache. Wer sich bei dir meldet, bringt oft etwas sehr Persönliches mit. Deshalb suchen deine Klient:innen auf deinen Bildern keine makellose Pose. Sie wollen spüren, wie du bist, wenn du zuhörst. Ob du zugewandt bist, ob du lachen kannst und ob man sich bei dir traut, ehrlich zu sein.
Ein einzelnes Portrait zeigt, wie du aussiehst. Für dein Coaching brauchst du auch Bilder, die zeigen, wie es sich anfühlt, dir gegenüberzusitzen.
Die stärksten Coach-Bilder entstehen oft mitten im Gespräch. Du sitzt jemandem gegenüber, beugst dich leicht nach vorn, erklärst etwas mit den Händen oder hörst einfach zu. Das sind die Momente, die deine Klient:innen später bei dir erleben.
Solche Szenen planen wir vorher gemeinsam. Wer sitzt dir gegenüber? Arbeitest du mit Notizbuch, Flipchart oder ganz ohne? Coachst du im Sitzen oder auch mal beim Gehen draußen? Aus diesen Fragen entsteht die Bildstrategie für dein Shooting.
Nähe kann man nicht posieren. Sie entsteht, wenn du entspannt bist. Deshalb reden wir erst mal, bevor ich richtig loslege. Und wenn du nervös bist, frag ich dich einfach, was es heute Mittag zu essen gibt. Klappt fast immer.
Coaches sind es gewohnt zuzuhören, nicht unbedingt, selbst gesehen zu werden. Das ist völlig in Ordnung. Du musst vor der Kamera nichts leisten. Sobald wir ins Gespräch kommen, zeigst du ganz von allein, was dich in deiner Arbeit ausmacht.
„Sie staunen selber, was sie eigentlich ausstrahlen können.“
Wo coachst du? In einem hellen Raum, in einem ruhigen Büro, online vom Schreibtisch aus oder draußen in der Natur? Dieser Ort gehört zu deinem Angebot. Deine Klient:innen möchten wissen, wo sie ankommen, und Bilder davon nehmen ihnen schon vorher ein Stück Unsicherheit.
Deshalb fotografiere ich gern dort, wo du wirklich arbeitest. Details gehören dazu: deine Tasse Tee, dein Notizbuch, die Sessel, in denen die Gespräche stattfinden. Kleine Dinge, die ein Gefühl für deinen Raum geben.

Outfit, Ablauf und Location gelten für Coaches genauso wie für alle anderen. Alles dazu habe ich in meinem Artikel Businessfotos vorbereiten zusammengeschrieben. Hier nur so viel: Wähle Kleidung, in der du auch coachen würdest. Dann sehen deine Klient:innen auf den Bildern genau die Person, die sie später treffen.
Wenn du Lust hast, dein Coaching sichtbarer zu machen, schau dir mein Personal Brand Shooting an oder buch dir ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freu mich auf dich.
Deine Henrica

Starke Bilder entstehen nicht durch perfekte Posen. Sie passieren, wenn Persönlichkeit, Atmosphäre und Vertrauen zusammenkommen. Erzähl mir von deinem Business, dann überlegen wir zusammen, welche Bilder zu dir passen.