
Auf der Startseite gibt es ein schönes Portrait. Vielleicht noch ein Bild am Schreibtisch, eins mit Laptop, eins beim Kaffee. Und trotzdem bleibt dieses Gefühl, dass irgendetwas fehlt. Wenn du dich gerade fragst, welche Bilder deine Website eigentlich braucht, liegt es meistens nicht daran, dass die Bilder schlecht sind. Sie erzählen nur noch nicht, wer du heute bist.
Kaum jemand entscheidet nur über Texte. Wer auf deiner Website landet, schaut zuerst auf Bilder, auf Stimmung und auf Details. Und oft passiert das innerhalb weniger Sekunden.
Gute Bilder zeigen dabei mehr als dein Gesicht. Sie beantworten kleine Fragen, noch bevor jemand sie stellt: Ist mir diese Person sympathisch? Hat sie Humor oder ist sie eher zurückhaltend? Wie arbeitet sie, und wie fühlt sich eine Zusammenarbeit wohl an? Wir merken das selten bewusst, aber wir entscheiden erstaunlich viel darüber.
Die meisten Websites brauchen gar nicht mehr Bilder, eher die richtigen. Ein gutes Portrait ist schön, aber allein reicht es selten. Menschen möchten verstehen, mit wem sie arbeiten, und dafür braucht es verschiedene kleine Einblicke.
Das Bild, bei dem man dir in die Augen schaut. Es gehört auf die Startseite oder die Über-mich-Seite und ist oft der allererste Kontakt.
Du im Gespräch, beim Erklären, mitten in dem, was du jeden Tag machst. Diese Bilder zeigen, wie sich eine Zusammenarbeit mit dir anfühlt.
Deine Hände, dein Werkzeug, dein Notizbuch, eine Skizze. Details erzählen leise und geben deiner Website Tiefe.
Der Ort, an dem du arbeitest, das Licht, die Umgebung. Solche Bilder passen wunderbar als ruhiger Hintergrund oder als Übergang zwischen zwei Textabschnitten.
Die schönsten Websites erzählen kleine Geschichten.
Manchmal hilft es, erst einmal gemeinsam zu schauen: Was möchtest du eigentlich zeigen? Was sollen Menschen fühlen, wenn sie auf deiner Website landen? Und wen möchtest du überhaupt ansprechen? Aus diesen Antworten entsteht die Bildstrategie für dein Shooting und damit Bilder, die genau an ihren Platz passen.
Meine Kund:innen kommen aus Siegen, aus ganz NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und auch mal aus Hamburg. Irgendwann merken sie: Der eigene Auftritt fühlt sich nicht mehr nach dem an, was längst gewachsen ist.
Für große Bilder über die ganze Seitenbreite sind etwa 1.200 Pixel Breite ein guter Richtwert, damit sie auch auf großen Bildschirmen scharf aussehen.
Für Fotos JPEG oder WebP. WebP ist bei gleicher Qualität meist noch etwas kleiner. PNG brauchst du nur für Grafiken mit transparentem Hintergrund, zum Beispiel dein Logo.
Oft sind die Bilder einfach zu groß. Komprimiere sie vor dem Hochladen, zum Beispiel mit TinyPNG oder Squoosh. Die Qualität bleibt sichtbar gleich, und deine Seite lädt schneller, was auch Google freut.
Wenn du magst, schau dir meine Business Portraits und mein Personal Brand Shooting an. Wie du danach über Monate etwas von deinen Bildern hast, liest du in diesem Artikel. Oder du buchst dir direkt ein Erstgespräch, und wir schauen unverbindlich gemeinsam auf deine Website.
Trau dich. Deine Henrica
Starke Bilder entstehen nicht durch perfekte Posen. Sie passieren, wenn Persönlichkeit, Atmosphäre und Vertrauen zusammenkommen.
mehr darüber